Vitiser Oldtimerverein

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Diverse Fahrzeuge

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Opel Commodore A

Der ab Anfang 1967 erhältliche Opel Commodore A wurde als aufgewertetes Schwestermodell des Opel Rekord C (mit Vierzylindermotoren) auf den Markt gebracht und war als zwei- und viertürige Limousine sowie als Coupé erhältlich und es gab eine Cabrio-Version des Commodore A. Als Motoren standen sechs Varianten zur Verfügung:

  • 2,2 – 95 PS
  • 2,5S – 115 PS, ab 1969: 120 PS
  • 2,5H – 130 PS (GS)

ab 1970 zusätzlich:

  • 2,5E – 150 PS (GS/E)

ab 1971:

  • 2,8H – 145 PS (GS/2.8)

Der kleinste Motor mit 95 PS hatte einen Hubraum von 2,2 Litern und wurde nur in geringer Stückzahl gebaut. Er war identisch mit dem des zuvor angebotenen „Rekord 6“, den es in einer kleinen Serie ein Jahr vor der Einführung der Commodore-Modelle gab.

Zunächst erhältlich waren der 2,5 S mit 115 PS (ab August 1969 mit 120 PS) und das stärkere Modell Commodore GS mit dem Motor 2,5 H (130 PS). Das Spitzenmodell GS/E ab 1970 hatte den Motor 2,5 E mit elektronischer Benzineinspritzung (Bosch D-Jetronic) und 150 PS. In geringem Umfang gab es ab 1971 auch das Modell GS/2.8 mit 2,8 Liter Hubraum und 145 PS.

Merkmal dieser Baureihe war die 1965 mit dem Opel Rekord B eingeführten Opel-CIH-Motorengeneration, bei der (von einer Duplex-Rollenkette angetrieben) die seitlich neben den Ventilen obenliegende Nockenwelle über kurze Hohlstößel und Kipphebel die hängenden Ventile betätigt. Diese Motorengeneration wurde durch fast alle Modelle bis in die 1990er Jahre verwendet: im Omega A (2.4i/2.6i/3.0i), Senator B (3.0i/3.0i 24V) und zuletzt im Frontera.

Vom Commodore A wurden zwischen Februar 1967 und Juli 1971 insgesamt 156.330 Exemplare hergestellt.

    

 

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02841/8838 bzw. 0664 43 211 11 
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