Vitiser Oldtimerverein

Holas Alois und Karin

Steyr 180 Kurzschnautzer

Baujahr: 1950
Kilometerstand:  
Anzahl der Vorbesitzer: 1
Fahrzeuggewicht:  
Hubraum:  
Leistung:  26 PS

Der Traktor ist aus erster Hand. Er wurder 1999 komplett restauriert.

 

Jaguar XJ6 - 4,2 Liter Serie II

Baujahr: 1976
Kilometerstand:  
Anzahl der Vorbesitzer:  
Fahrzeuggewicht:  
Hubraum:  4198 ccm
Leistung:  168 PS

2007 aus Mannheim importiert  - Nach einen Motorschaden wieder Fahrbereit.
Serie II wurde von Sepdember 1973 bis Februar 1979 gebaut - Rechtslenker 7463 St. - Linkslenker 4907 St.
Es gab Serie I von 1968 bis 1973 SerieII von 1973 bis 1979 Serie III von 1979 bis 1987. Die Karosserie war immer die gleiche nur mit ständigen Überarbeitungen bzw. Verbesserungen.

Jaguar XJ6 Serie II

Baujahr: 1977
Kilometerstand:  148579
Anzahl der Vorbesitzer:  
Fahrzeuggewicht:  
Hubraum:  4235 ccm
Leistung:  172 PS

Prominenter Vorbesitzer war Herr Julius Meinl von 1977 bis 1991

 

Jaguar E-Type 4,2 Liter Serie II 2+2 Bj.1969

1964 wurde der 3,8-Liter-Reihensechszylinder-Motor auf 4,2 Liter (4235 cm³) aufgebohrt, hat damit ein maximales Drehmoment von 384 Nm bei 4000/min, bei gleicher Motorleistung (269 PS/197,6 kW bei 5400/min). Gleichzeitig wurde anstelle der Moss-Box mit ihrem unsynchronisierten ersten Gang und langen Schaltwegen ein voll synchronisiertes, von Jaguar selbst entwickeltes Viergang-Schaltgetriebe verwendet. Besonders die Verbesserung der schwach gepolsterten Sitze kam den Jaguar-Piloten zugute.

1966 kam der 2+2 hinzu, ein Coupé mit längerem Radstand und zwei Notsitzen im Fond. Ist die Sitzlehne vorgeklappt, ergibt sich eine geräumige, allerdings durch die große Heckscheibe uneingeschränkt einsehbare Gepäckablage. Für den 2+2 war wahlweise ein Dreigang-Automatikgetriebe von Borg Warner erhältlich.

Die im Konkurrenzgefüge zurCorvette vorgeschobenen amerikanischen Sicherheits- und Umweltbestimmungen machten deutliche Modifikationen des E-Type erforderlich. So erschien 1968 der E-Type Serie II mit vielen Neuerungen. Die nun fehlenden Scheinwerferabdeckungen trafen den Stil der aerodynamischen Konstruktion hart, was damals im Hause Jaguar als Stilbruch angesehen wurde (schon ein Jahr vorher eingeführt bei der nachträglich so genannten Serie 1 ½), wobei die Scheinwerfer ab Serie 2 auch noch weiter nach vorn versetzt werden mussten, was in der zeitgenössischen Literatur einmal mehr als Desaster bezeichnet wurde und sich bis heute im Liebhabermarkt am erheblichen Wertunterschied widerspiegelt. Hinzu kamen Wippschalter am Armaturenbrett, eine größere Kühleröffnung, ebenfalls größere, jetzt unterhalb der Stoßfänger montierte Blinker- und Rücklichteinheiten und eine flacher stehende Windschutzscheibe beim 2+2.

      

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